Gemüsepfannen sind eine wunderbare Möglichkeit Reste zu verwerten und sind obendrein auch noch gesund, weil eben Gemüse ohne Ende :D Dafür sollte das Gemüse aber nicht tot gekocht werden, sondern noch ordentlich knack haben.
Jedenfalls gibt es neben der klassischen Ratatouille eigentlich keine Grenzen, wie eine Gemüsepfanne gekocht werden kann.

Hier ist jetzt mal eine Variante ohne Tomate, Zucchini und Aubergine. Die beiden bekannten Hersteller mit den Tütensuppen würden das Ganze wohl als rustikale Bauernpfanne bezeichnen, auf Grund der Kartoffeln. Die hier kommt aber ohne jeglichen Tütengedöhns aus und “ausnahmsweise” auch ohne
Fleisch und ist trotzdem herzhaft und macht sie satt.

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So schnell kann es gehen und dann ist es schwupps fast schon Dezember.
Und ich schäme mich dafür das der letzte Eintrag aus dem März stammt. Ich darf aber zu meiner Verteidigung sagen, ich war in der Zeit sehr fleißig und habe meine Abschlussarbeit geschrieben.
Nach 8h in die Tasten hauen, war einfach keine Muse mehr fürs Rezepte posten übrig.
Aber es gab viel selbstgekochtes Brainfutter und ich habe noch ganz viele verschiedene leckere Rezepte in der Warteschlange, die in der nächsten Zeit gepostet werden.

Ich habe auch das Layout geändert, weil mir das alte doch irgendwo zu kitschig war und ich mache mir gerade Gedanken, ob ich den Blog thematisch noch ein bisschen erweitere. Aber so ganz sicher bin ich mir noch nicht… Ein bisschen was muss aber noch verändert werden, sieht ja doch nach Baustelle aus! Mal schauen, man wird es ja dann sehen und lesen können. ;)

Fasnachtsküchle
Der Donnerstag vor Rosenmontag, auch gerne Schmotziger Dunschtich oder Wieverfastelovend oder auch Fettdonnerstag bietet sich doch wunderbar an ein – wenn nicht das – Rezept für die 5. Jahreszeit zu posten: Fasnetsküchle/Krapfen/Schmalzkuchen/Berliner/Was auch immer.

Es ist ja ganz typisch für Karvneval/Fasching/Fastnacht, dass es in Fett Ausgebacknes zu Essen gibt. Was wohl mit der nahestehenden Fastenzeit zusammenhängt – man soll sich gefälligst vorher noch ein paar Kilos anfuttern und ansaufen damit sich die anschließenden 40 Tage Hungern auch wirklich lohnen.

Mal abgesehen davon: Die Dinger sind so lecker, dass man in der Faschings/Karnevals-Zeit so viele davon verdrückt, dass man gut und gerne die 40 Tage braucht, um sich davon zu erholen, bzw. man dann auch gerne wieder ein gutes Jahr darauf verzichtet. Aber versprochen, wenn die Geschäfte wieder beginnen die Karnevalsdeko aus den Kellern zu räumen, wird sich auch wieder der Appetit nach Fasnetsküchle melden!

Sie machen wirklich süchtig. Mir läuft schon das Wasser im Mund zusammen :)
Und sie schmecken gerade frisch aus dem Fett, kurz abgekühlt und abgetropft wirklich am Besten. Aber da sie wahrscheinlich den nächsten, geschweige denn den übernächsten Tag eh nicht überleben werden, muss man sich keine Sorgen über Haltbarkeiten machen.
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Cordon Bleu

Uff, schon wieder Hühnchen. Als würde ich nichts anderes essen. Versprochen, ich widme mich in nächster Zeit anderen Fleischsorten. Wobei dieses Rezept natürlich auch klassisch mit Schweinefleisch funktioniert.
Aber ich finde, diese Variante ist wesentlich saftiger als der Klassiker mit Schwein.
Und das weitere Geheimnis dieser Variante: Sesam!

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Habe ja gerade den Post fertig gemacht für die Hühnerbrühe und das war dann schon der zweite Post, in dem Suppengemüse die Nebenrolle gespielt hat (noch etwas im Oscarfieber).
Und es stellt sich dann natürlich die Frage, ob man sich nicht dieser Suppengemüsebündel bedienen sollte, die im Supermarkt in der Gemüseabteilung angeboten werden.
Ansich sind diese Pakete eine super Sache, aber so ganz zufrieden bin ich dann doch selten, weil ich finde entweder ist das Gemüse zu klein, oder irgendeine Sorte sieht aus als wäre sie schon Scheintod.
Deswegen kaufe ich lieber alles einzeln, wobei dann häufig der Sellerie das Problem darstellt.
Weil nicht selten gibt es nur diese riesigen Kindskopfgroßen Knollen und dass ist dann wirklich zu viel des guten. Was ist also mein Fazit: Uff, ähh ja, im Bedarfsfall umentscheiden ;)

Suppe im Topf

Am Donnerstag ist ja Altweiberfasnacht bzw. Schmotziger Donnerstag und in meinem kurzen Leben hat sich eine etwas nervige Tradition eingeschlichen, dass ich entweder kurz vor oder kurz nach Fasching/Karneval krank wurde. Mittlerweile gibt es auch mal eine Saison, die halbwegs gesund überstanden wird, trotzdem kann man sagen, ab Mitte Februar wirds kritisch mit der Gesundheit.

Und seit meiner Kindheit begleitet mich ein Rezept durch die Krankheits- bis in die Genesenphase und ich sehe keinen Grund in irgendeiner Weise mit dieser Tradition zu brechen, sich mit Hühnerbrühe gesund zu futtern.
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Chickenlegs

Die Zubereitung war son Sponti-Ding. Eigentlich wollten wir eine Hühnerbrühe aufsetzten, weil wir noch Sellerie und Möhren von der Kartoffelsuppe übrig hatten und als wir dann vor der Hühnertheke standen sprangen uns 2 Hühnerkeulen eines Maishühnchen an und irgendwie war uns das dann für Suppe doch zu schade.

Haben den Lauch dann aber doch im Einkaufskorb gelassen und aus dem Sellerie und den Möhren ein Püree gekocht. (Das poste ich ein anderes mal)

Von den fertigen Hähnchenbeinen gibt’s leider kein Foto, weil sie so aromatisch dufteten, dass mrks und ich nicht die Geduld aufbringen wollten, das Ding noch schön hinzurichten und zu fotografieren, deswegen nur das eine Bild im Rohzustand.

Also was braucht man:

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Ich überlege schon seit gut 2 Wochen, wie ich mit einer hübschen Geschichte von klirrender Kälte, Herbst und so weiter erzählen kann, um auf diese super leckere, klassische Suppe hinzuleiten. Aber das frühlingshafte Wetter der letzten Tage wollte nicht so recht dazu passen. Dann hats geschneit – und ich hatte keine Zeit. Jetzt ist der Schnee wieder weg aber die klirrende Kälte noch da und
was passt da besser, als sich mit einer schönen heißen Kartoffelsuppe nach einem Spaziergang wieder aufzuwärmen.

Bei dem Rezept handelt es sich um alte Familientradition…
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Aber ich mag doch gar kein Nutella! :(

Ich würde jetzt gerne ein Bild davon posten, aber das Brot ist schon alle. Aber dieses Rezept ist wirklich total unkompliziert und so einfach, sodass wir das Brot sicherlich gestern nicht zum letzten Mal gemacht haben.
Das Rezept stammt dabei von Mrks Mama.

Zutaten

500g Mehl – für Weißbrot normales Weizen, ansonsten Vollkornmehl wie mans mag (Weizen, Dinkel, Roggen usw.)
1 Päckchen frische Hefe
2 EL Salz
ungesalzene Nüsse, z.B. Walnüsse, Haselnüsse oder andere Körner
Haferflocken
etwas Butter

1 Kuchenform (Kasten)

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